Bärenklasse 4b

Hallo,
Wir sind die Bärenklasse 4b.

Unsere Klasse hat 26 Kinder. Es sind 10 Jungs und 16 Mädchen.

Wir haben im 3. Schuljahr eine neue Klassenlehrerin bekommen. Sie heißt Frau Kulozik. Frau Kulozik ist sehr nett. Alle Kinder aus der Klasse sind sehr nett und hilfsbereit.

Unser Klassenraum ist sehr schön. Freitags setzen wir uns in einen Kreis. Dort erzählen wir von unseren Streiten und versuchen, den Streit zu lösen. Montags setzen wir uns auch in einen Kreis. Frau Kulozik reicht immer einen Stein herum. Der, der den Stein hat, darf von seinem Wochenende erzählen. Dann fängt der Unterricht an.

In Mathe lernen wir, wie wir Millimeter in Zentimeter umwandeln.

 

Die folgenden Texte haben wir selbst am Computer geschrieben.

von Clara und Hala

 

Willkommen und Abschied

Hallo, ich bin Sabine.

Wir haben seit Februar eine neue Schulleiterin. Die neue Schulleiterin Sabine Hammerschmidt hat die ganze Schule begrüßt und wir haben das Lied „Guten Morgen, guten Morgen sagt der Himmel zu dir“ für sie gesungen. Alle Schulklassen haben sich vorgestellt und ihr Klassenlied gesungen.

Wir haben unsere alte Schulleiterin verabschiedet. Jede Klasse hat etwas vorgeführt. Die Bärenklasse hatte 3 Gedichte vorgetragen. 2 Gedichte für Frau Schiefer haben wir selbst gemacht, das 3. Gedicht hieß „Liebhaber der Arbeit“.

Wir haben alle zusammen eine Blumenspirale gemacht, da ist Frau Schiefer durchgegangen. Und dann sind wir in einen Kreis gegangen und wir haben die Blumen Frau Schiefer gegeben.

Die Abschiedsfeier war ein richtiger Erfolg.

 

Deutschunterricht

Wie in jeder Schule haben wir Deutschunterricht.

In Deutsch arbeiten wir im Moment mit dem Lesetagebuch. Bei dem Lesetagebuch nimmt sich jeder ein Buch und liest darin. Dann hat jeder ein Heft, dazu gibt es 14 Fragen und Arbeitsanweisungen. Man darf sich die Aufgaben aussuchen und muss die Fragen beantworten.

Wir machen aber auch in Deutsch Partnerarbeit. Da nimmt einer eine Wortkarte und der Andere muss bestimmen, ob es ein Nomen, Verb, Adjektiv oder Sonstiges Ist. Wenn der andere es richtig hat, muss man das Wort oder den Satz aufschreiben. Unter dem Wort ist nämlich ein Satz. Das war unser Text von Mathis und Adrian. Tschüs.

 

Mathemuseum

Hallo,
ich schreibe übers Mathemuseum. Mathemuseum haben wir mittwochs immer in der 5. Stunde im Musikraum. Von jeder 3. Klasse dürfen 5 Kinder in Mathemuseum. Frau Wrede ist unsere Lehrerin. Sie ist sehr nett und hilft uns auch. Es gibt verschiedenen Themen, z. B. Die Geschichte der Null, Dreieckszahlen, Dürer-Quadrate, Vierfarbenproblem, Adam Ries: Rechenbrett, Otto-Zahlen, Vigenère-Quadrat und viele mehr. Man findet sich in Dreier- oder Zweiergruppen. Es ist eine Knobelstunde. Uns macht es viel SPAß!!!

von Sarah

Kinderkonferenz

Hallo,
wir sind Miriam und Kai. Wir wollen euch über die Kinderkonferenz erzählen!
Ab dem 2. Schuljahr werden zwei Klassensprecher gewählt.

Diese beiden Kinder gehen jeden zweiten Mittwoch in den Ruheraum, wo die Kinderkonferenz ist. Die Klassensprecher reden in der Kinderkonferenz über Probleme, Sachen, die sie an der Schule ändern wollen und helfen Kindern, die unter Armut leiden. Im Moment machen wir an einem Wettbewerb mit.
Der Wettbewerb heißt „Toiletten machen Schule!“ Der Wettbewerb ist über verschmutzte Toiletten und wie wir unser Problem lösen.

Noch mehr zu dem Wettbewerb auf www.germantoilet.de

 

OGS und Mittagsbetreuung

Hallo, wir sind Zoe und Clara Steffen.
Es gibt in unserer Schule eine OGS und eine Mittagsbetreuung. Die Mittagsbetreuung geht bis halb zwei. Wenn es dann gongt, gehen die Kinder, die in der Mittagsbetreuung sind, nach Hause. Die OGS hat verschiedene Abholzeiten. Die Erst- und Zweitklässler können um 2 Uhr abgeholt werden und die Dritt- und Viertklässler müssen bis halb fünf abgeholt sein, manchmal aber auch bis 4 Uhr abgeholt sein.

n der OGS gibt es auch eine Mensa, in der es immer was anderes zu essen gibt. Es gibt manchmal Nachtisch. Das Essen ist sehr lecker. Es gibt zwei Gruppen .Eine Gruppe ist die blaue Gruppe und die andere Gruppe ist die rote Gruppe. Die Kinder, die essen gehen, gehen auch in die Lernzeit. In der Lernzeit macht man Hausaufgaben und in der Lernzeit hat man auch Betreuung. Nach der Lernzeit hat man OGS und man muss die Schilder umhängen, damit die Betreuer wissen, wo man ist. Es gibt Schilder für Schulhof, rote Gruppe, blaue Gruppe, Kurs, Werkraum, Lernzeit.

Tschüs

von Clara und Zoe

Streitschlichterausbildung

Hallo, um ein Streitschlichter zu werden, muss man eine Ausbildung dazu machen. Davor aber muss man ausgewählt werden. Als nächstes lernt man alle fünf Schritte. Unsere Ausbilderin heißt Frau Franzen. Ein Streitschlichter sollte, wenn er einen Streit klärt, höflich sein. Wenn ihr einen Streit habt, wendet ihr euch an uns. Ihr könnt uns an einer roten Kappe mit einer Brücke drauf erkennen. Tschüss bis bald.

von Amadeus

Streitschlichterausbildung

Hallo, um ein Streitschlichter zu werden, muss man eine Ausbildung dazu machen. Davor aber muss man ausgewählt werden. Als nächstes lernt man alle fünf Schritte. Unsere Ausbilderin heißt Frau Franzen. Ein Streitschlichter sollte, wenn er einen Streit klärt, höflich sein. Wenn ihr einen Streit habt, wendet ihr euch an uns. Ihr könnt uns an einer roten Kappe mit einer Brücke drauf erkennen. Tschüss bis bald.

von Amadeus

Klassenfahrt

Hallo,

wir sind die Klasse 4b , die Bären und die Großen auf der Schule. Unsere Klasse ist 26 Kinder stark. Es sind 10 Jungen und 16 Mädchen. Unsere Lehrerin heißt Frau Kulozik. Wir schreiben über die Klassenfahrt (was wir alles gemacht haben.) Es ist ein tolles Gefühl groß zu sein. Wir haben interessante Sachen vorbereitet und hoffen, dass es euch gefällt.

Fabio und Merle

Das Haus

Um 8:50 Uhr haben wir uns mit der 4a auf dem Vorplatz vom Aachener Hauptbahnhof getroffen. Der Zug ist um 9:20 Uhr abgefahren und um 9:50 Uhr am Dürener Hauptbahnhof angekommen. Von dort sind wir ungefähr 20 Minuten mit der Rurtalbahn nach Untermaubach/Schlagstein gefahren. Von da aus sind wir zu Fuß zu unserer Jugendherberge gegangen. Als wir oben angekommen sind, waren die Eltern mit dem Gepäck schon da. Vor der Jugendherberge war eine große Spielwiese mit ein paar großen Spielgeräten. Nachdem wir ungefähr 5 Minuten gespielt hatten, mussten wir unser Gepäck ausladen und in die große Eingangshalle bringen. Dort hat uns Frau Hensen erst einmal die Regeln gesagt. Eine Regel hieß: „Wir müssen uns für oben in den Zimmern unsere Pantoffeln anziehen.“ Nach der Begrüßung sind wir alle mit unserem Koffer in die eingeteilten Zimmer gegangen. Im Zimmer haben wir erst einmal unsere Betten ausgesucht und bezogen. Natürlich haben wir auch unsere Koffer ausgepackt. Bevor wir hoch gegangen sind, haben wir noch den Küchendienst festgelegt. Der Essenssaal ist ein sehr großer Raum mit Tischen und Stühlen. Als Mittagessen gab es Nudeln mit vegetarischer Hackfleischsoße.

 Mara und Luis

Der erste Nachmittag

Als wir angekommen sind, haben wir die Koffer rein gebracht und durften draußen spielen. Irgendwann wurden wir rein gerufen und mussten die Zimmer einrichten. Dann kam Frau Kulozik und hat Schilder für die Zimmerolympiade an unsere Zimmertür gehangen. Wir mussten gucken, dass unser Bett gemacht ist, dass wir regelmäßig gelüftet haben, dass wir den Müll im Mülleimer hatten und dass wir in der Nacht ruhig waren. Das nennen wir die Nachtruhe. Nachdem wir die Zimmer eingerichtet hatten, gab es Mittagessen. Da gab es Nudeln mit Soße und Salat. Danach waren wir wieder draußen und haben unsere Teamer Pepe und Kirsten kennengelernt. Sie haben uns erzählt, dass es in der Gegend ein Monster gibt, was nicht nett sein kann. Es wird freundlich, wenn man nett ist und sich hilft. Es ist bei einer Gewitternacht, als ein Blitz in einen Felsen eingeschlagen ist, entstanden. Deshalb haben wir Spiele gespielt, bei denen man sich hilft. Als die Zeit mit Pepe und Kirsten zu Ende war, gab es Abendbrot. Um 20 Uhr fing der Spieleabend an. Die Nachtruhe mussten wir danach einhalten.

Irene und Marlene

Der zweite Tag (vormittags)

Wir haben uns morgens auf einer Wiese neben dem Haus getroffen. Das 1. Spiel war Kontakto. Die Regeln sind so: Der Fänger steht in einem Kreis und zählt von 15 runter. In der Zeit müssen alle den Fänger abschlagen und sich verstecken. Um jede Runde wird die Zählzeit eine Sekunde kürzer, z.B. 15, 14, 13, 12 u.s.w! Dann darf der Fänger sich umdrehen. Wer vom Fänger gesehen wird, muss sich in einen Kreis stellen. Pepe war Fänger. Wir haben als Klasse gewonnen, denn ein Kind hat sich hinter den anderen, die schon im Kreis standen, versteckt.

 Das 2. Spiel war Sumpfmonster. Ich erkläre euch die Regeln:

Jeder aus dem Team hatte ein Sumpfplättchen. Mit allen Sumpfplättchen musste man versuchen über den Sumpf zum markierten Punkt zu kommen. Aber es muss immer Körperkontakt zwischen der Person und dem Summpfplättchen herrschen, sonst nehmen die Sumpfmonster einem die Plättchen weg und es wird immer schwieriger. Wir haben uns gegenseitig geholfen und eine Gruppe geholt, die nicht mehr genug Sumpfplättchen hatte.

Janna und Jonas

 

Die GPS-Schatzsuche

Zuerst haben wir uns in Vierer-oder Fünfergruppen eingeteilt.

Pro Gruppe gab es 2 GPS-Geräte. Danach haben wir verschiedene Koordinaten eingeteilt bekommen und sind in unseren Gruppen losgegangen. Insgesamt mussten wir mit unseren Koordinaten 24 Kärtchen mit Symbolen finden. Diese Symbole haben die Schatzkoordinate (die wir alle zusammen suchen mussten) ergeben. Also sind wir alle zusammen losgegangen, um den Schatz zu finden. Irgendwann hörten die GPS-Geräte auf, den Weg anzuzeigen.

Dann haben wir nach Krallenspuren vom Monster gesucht. Als wir die Krallenspuren am Boden auf einem kleinen Pfad gefunden haben und den Pfad weiter gegangen sind, haben wir 4 große Felsen gesehen. Dann haben unsere Teamer Kirsten und Pepe gesagt, dass wir auf dem Boden nach einem Tatzenabdruck vom Monster suchen sollten. Als wir unter dem Laub gesucht haben, war unter dem Laub eine Tatze aus Stein. Wir haben hinter einem Felsen geguckt und den Schatz gefunden. Das waren Lollis.

Casper und Manon

 

DISCO!

Wir haben am zweiten Abend mit der Klasse 4a eine Disco gemacht .Es waren sehr coole  Lieder, und es gab genug zu essen. Wir haben alle mitgetanzt. Manche Kinder haben CDs mitgebracht und leider wurden nicht alle gehört. Dann haben wir während der Disco zweimal Macarena gehört. Die Disco war um 22:30 zu Ende und fing um 21:00 an. Es war eine sehr tolle Disco. Gleichzeitig lief auch ein Spieleabend. Die meisten Kinder, die am Ende der Disco noch da waren, waren von der 4b.Die meisten Lieder waren halb rockig! Abends sind wir erst ganz spät ins Bett gegangen und auf einem Zimmer haben wir Memory gespielt.

Sylvia und Isabel

 

© 2020 GGS Oberforstbach
Templates Joomla 1.7 by Wordpress themes free